"En Summernachtstraum"
Komödie von William Shakespeare
in einer Dialektbearbeitung von Adi Blum und Ueli Blum
Regie: Claudio Schenardi
Der Feenkönig Oberon und seine Gattin zürnen sich, leben voneinander getrennt, aber doch im gleichen Wald in der Nähe von Athen. In diesen Wald kommen verschiedene Verliebte: Helena, die den Demetrius, Demetrius, der die Hermia, Hermia, die den Lysander, Lysander, der die Hermia liebt. Oberon greift mit Hilfe seines Dieners Puck und eines Zaubersaftes in dieses heillose Liebesdurcheinander ein. Um diese Zeit soll auch am Hofe von Athen die Hochzeit des Theseus mit Hippolyta gefeiert werden. Der Handwerker Zettel kommt mit einigen Gesinnungsgenossen in den Wald, um ein Festspiel zu proben, das bei der Hochzeitsfeier aufgeführt werden soll. Puck vertreibt die Handwerker. Oberon benützt aber den einfältigen Zettel, seiner Gemahlin einen Streich zu spielen. Er lässt auf Titanias Augen von dem Liebes-zaubersaft tröpfeln. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf……..
William Shakespeare wurde 1564 in Stratford-upon-Avon geboren. Mit achtzehn heiratete er die um acht Jahre ältere Anne Hathaway aus dem Nachbarort Shottery. Mit ihr zeugte er drei Kinder: Susanna (*1583) und die Zwillinge Hamnet und Judith (*1585). Vermutlich um 1587 ging William Shakespeare nach London und schloss sich dort als Dramatiker, Regisseur und Schauspieler einer der beiden führenden Londoner Theatertruppen an. Aus einem Pamphlet des Dramatikers Robert Greene geht jedenfalls hervor, dass Shakespeare 1592 den literarisch Interessierten in London bekannt war. 1599 wurde er Mitinhaber des neueröffneten „Globe-Theatre“ in London und 1608 erwarb er zusätzlich „Blackfriar’s Theatre“. Um 1611 kehrte Shakespeare zu seiner in Stratford gebliebenen Familie zurück. William Shakespeare starb dort am 23. April 1616.
Nach seiner Erstausbildung zum Primarlehrer besucht Claudio Schenardi die Schauspiel Akademie Zürich (heute hdk) und bildet sich zum Theaterpädagogen aus. Nach vielen Engagements als Schauspieler an diversen Bühnen in Deutschland lebt er nun in Zürich und wirkt seit einigen Jahren wieder in der Schweiz: Engagements beim Theater Kanton Zürich, dem Theater Ariane und diverse freie und eigene Theaterproduktionen. Er inszeniert, schreibt und bearbeitet Stücke für die Märlibiini Stans, die Piccola Commedia dell’Arte Zürich, das Volkstheater Wädenswil und das Theater Dietlikon. Hinzu kommen Gastauftritte bei Fernsehen und Radio SRF. Nun arbeitet er zum ersten Mal mit der Theatergruppe r67 zusammen.
Personen und ihre Darsteller:
Theseus, Herzog von Athen: Gerhard Lengen
Egeus, Vater der Hermia: Walter Zurfluh
Lysander, in Hermia verliebt: Matthias Mrozowski
Demetrius, ebenfalls in Hermia verliebt: Daniel Siebert
Squenz: Ralph Wyer
Zettel: Wolfgang Ruf / Claudio Schenardi / Kurt Grünenfelder
Flaut: Johnny Brack
Schnauz: Patrizia Marini
Hippolyta, Königin der Amazonen mit Theseus verlobt: Maria Rütti-Bühler
Hermia, Tochter des Egeus, in Lysander verliebt: Sonja Küng
Helena, in Demetrius verliebt: Michelle Bauert
Oberon, König der Elfen: Thom F. Küng
Titania, Königin der Elfen: Nicole Platel-Zahnd
Puck: Daniela Weisz
Erbsenblüte: Monika Kopriwa
Spinnweb: Gerhard Lengen
Motte: Maria Rütti-Bühler
Senfsamen: Walter Zurfluh
Regieassistenz:Bea Hussey
Textassistenz: Anneli Lengen-Pellegrini
Bühnenbild: Toni Lengen, Ugo Galli
Bühnenmalerei: Käthy Meister, Dani Weber
Musik / Ton: Claudio Schenardi, Renato Zahnd
Technik: Thomi Hauzenberger, Daniela Hauzenberger
Kostüme: Anna Schneider, Kreativ-Atelier, Feuerthalen
Maske: Priska Lengen, Sandra Lengen, Marietta Lengen
Requisiten: Bea Hussey
Administration: Andrea Büto-Koller
Finanzen: Elvira Lengen-Stössel
Marketing & Drucksachen: Bruno Rütti
Website: Sandra Lengen, Gregor Imboden
Fotos: Zeno Cavigelli
Programmhefttexte: Gerhard Lengen
Theaterbeiz / Saal: Elvira Lengen-Stössel, Maria Röthlisberger
Aufführungsrechte: Adi Blum, Burgunderstrasse 13a, 3018 Bern
Röm.-kath. Kirchgemeinde St. Theresia, Zürich
Werner H. Spross-Stiftung, Zürich
Familien-Vontobel-Stiftung, Zürich
Familienheim-Genossenschaft Zürich
Zürcher Kantonalbank, Filiale Wiedikon
Migros Kulturprozent
Wolf (Schweiz) AG






























