Produktionen
„Lämbodealp“ von Gerhard Lengen, 2024 (Regie: Christof Oswald)
„Matto regiert„ nach dem Roman von Friedrich Glauser, 2022 (Regie & Bearbeitung: Christof Oswald)
„Der süsseste Wahnsinn“ von Michael McKeever, 2019 (Regie: Christof Oswald)
„Sanfranzisko! oder e chlini Revolution“ von Paul Steinmann, 2017 (Regie: Peter Zimmermann)
„August: Osage County“ von Tracy Letts, 2016 (Regie: Claudio Schenardi)
„8 Frauen“ von Robert Thomas, 2014 (Regie: Rupert Dubsky)
„En Summernachtstraum“ von William Shakespeare, 2013 (Regie: Claudio Schenardi)
„Einer flog über das Kuckucksnest“ von Dale Wasserman, 2012 (Regie: Franca Basoli)
„Trommeln über Mittag“ von Patrick Frey und Katja Früh, 2010 (Regie: Rupert Dubsky)
„Das Vergnügen, verrückt zu sein“ von Eduardo de Filippo, 2009 (Regie: Rupert Dubsky)
„Gerüchte Gerüchte“ von Neil Simon, zum 40-Jahr-Jubiläum, 2007 (Regie: Rupert Dubsky)
„Die 12 Geschworenen“ von Reginald Rose, 2006 (Regie: Rupert Dubsky)
„Miss Marple und der angekündigte Mord“ von Agatha Christie, 2004 (Regie: Gerhard Lengen)
„Hello Mary Lou“ von Gerhard Lengen, 2003, Uraufführung (Regie: Esther Huss und Gerhard Lengen)
„Zur Rose und Krone“ von John B. Priestley, 2002 (Regie: Gerhard Lengen)
„Die Falle“ von Robert Thomas, 2000 (Regie: Jörg Emmenegger)
„Ausser Kontrolle“ von Ray Cooney, 1999 (Regie: Jürg C. Maier)
„Flamettis Niederdorf-Varieté“ von Jürg C. Maier nach Hug Ball, Uraufführung, 1997 (Regie: Jürg C. Maier)
„Mutter Lucy“ von Alan Ayckbourn, 1996 (Regie: Esther Huss und Gerhard Lengen)
„Otello darf nicht platzen“ von Ken Ludwig, 1995 (Regie: Rupert Dubsky)
„Der Geisterzug“ von Arnold Ridley, 1994 (Regie: Jürg C. Maier), Teilnahme an den Theatertagen Aarau
„S’Wiediker-Fäscht“ von Rupert Dubsky nach einer Idee des Ensembles, Strassentheater zu 100 Jahre Eingemeindung des Quartiers Wiedikon in die Stadt Zürich, 5 Vorstellungen vor dem Bethaus in Zürich Wiedikon, 1993, Uraufführung (Regie: Rupert Dubsky)
„Hochzeit in Hägglingen“ von Max Rüeger, zum 25-Jahr-Jubiläum mit 12 Vorstellungen, 1992 (Regie: Jürg C. Maier)
„Der Teufel im Menschen“ von Robert Lamoureux, 1990 (Regie: Jürg C. Maier), Teilnahme an den Schweizer Volkstheatertagen Aarau
„Filumena Marturano oder Hochzeit auf italienisch“ von Eduardo de Filippo, 1988 (Regie: Rupert Dubsky)
„Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring, 1987 (Regie: Rupert Dubsky)
„Jeppe vom Berge“ von Ludwig Holberg, 1985 (Regie: Dagmar Loubier)
„Von Schriftstellern, Gouvernanten und Verführern“ (Der gute Doktor) von Neil Simon nach Anton Tschechow, Teilnahme an den Schweizer Volkstheatertagen Aarau, 1984 (Regie: Dagmar Loubier)
„Volpone“ von Stefan Zweig, 1982 (Regie: Werner Wesbonk)
„Pokerrundi“ (Ein seltsames Paar) von Neil Simon, Teilnahme am Zürcher Amateur Theaterfestival, Gastspiel am Bernhard-Theater Zürich, 1980 (Regie: Helmut Kiener, Hansruedi Scherrer, Werner Wesbonk)
„Flitterwochen“ von Paul Helwig, 1979 (Regie: Helmut Kiener)
„En Chnopf im Nastuech“ von Jakob Stebler, Neuinszenierung zum 10-Jahr-Jubiläum, 1977 (Regie: Willi Ackermann)
„Heiraten ist immer ein Risiko“ von Saul O’Hara, mit Gastspielen im Pfarreisaal St. Gallus Zürich und Pfarreisaal Allerheiligen Zürich, 1976 (Regie: Helmut Kiener)
„Barfuss im Park“ von Neil Simon, 1975 (Regie: Helmut Kiener)
„D’Wunderpille“ (Schwarmidol) von Marcel Dornier, mit Gastspielen im Pfarrsaal St. Gallus Zürich, Loorensaal Ebmatingen, Gemeindesaal Urdorf, 1973 (Regie: Helmut Kiener)
„Furt mit em Dräck“ von Jakob Stebler mit einem Vorfilm von Gerhard Lengen, Februar – November 1971 (Regie: Helmut Kiener)
Serenade r67 diverse Sketches und Szenen, April bis November 1970 mit einem Gastspiel in Kippel (VS)
Drittes Deutsch-Schweizer Fernsehen diverse Sketches und Szenen, Koproduktion mit Blauring, Pfadfindern und Jungwacht St. Theresia Zürich, September + November 1969
„Furt mit em Dräck“ von Jakob Stebler, Gastspiel beim Embder Verein Zürich, November 1968 (Regie: Peter Williner)
„Dä Schaggi Bume suecht e Stell“ von Fredy Schulz, Gastspiel am Herbstfest der Pfarrei St. Theresia Zürich, November 1968 (Regie: Ensemble)
„Furt mit em Dräck“ von Jakob Stebler, September 1968 (Regie: Peter Williner)
„En Chnopf im Nastuech“ von Jakob Stebler, Februar 1968 (Regie: Peter Williner)
